"EUR/CHF konnte vom freundlicheren Marktumfeld und der Aussicht auf eine wirtschaftliche Normalisierung im nächsten Jahr profitieren. (Graubündner Kantonalbank, 09.12.2020)
"Die höhere Risikoneigung spricht für einen Euro-Franken-Kurs von zumindest 1,10." Die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bleibe sehr expansiv. Jedoch habe sich die Schweizer Konjunktur als erstaunlich "robust erwiesen." (Landesbank Hessen-Thüringen, 09.12.2020)

"Die Aussicht auf Corona-Impfstoffe im Jahr 2021, eine konstruktivere Wirtschaftspolitik des neuen US-Präsidenten Biden sowie einen sich festigenden Erholungspfad 2021/22 in Euroland, auch mit Hilfe des EU-Wiederaufbaufonds, dürfte die Risikoaversion der Anleger und damit die Nachfrage nach dem Franken reduzieren." (Deka Bank, 02.12.2020)
"Die positiven Nachrichten hinsichtlich der Impfstoffentwicklung gegen das Coronavirus haben bei vielen Anlegern vorsichtigen Optimismus geweckt. (...) Den Aufwertungsdruck auf den Schweizer Franken schwächt dies jedoch nur minimal ab." (Raiffeisen Schweiz, 01.12.2020)
🔗 Trendvorschau EUR/CHF, Raiffeisen Salzburg, 10.12.2020
🔗 Marktentwicklung, Graubündner Kantonalbank, 09.12.2020
🔗 Devisen Kompakt, Landesbank Hessen-Thüringen, 09.12.2020
🔗 Volkswirtschaft Währungen, Deka Bank, 02.12.2020
🔗 Währungsupdate Dezember 2020, Raiffeisen Schweiz, 01.12.2020