Nach seinem steilen Anstieg von 1,08 auf 1,1150 Franken ist der Euro nun in ruhigeren Gewässern. In den letzten zwei Wochen pendelte er zwischen 1,10 und 1,11.

Trotz dritter Corona-Welle hat sich der Euro über der Marke von 1,10 Franken befestigt. Das ist ein Indiz dafür, dass der vorausgegangene steile Anstieg nicht auf Sand gebaut war.
Der europäische Konjunkturverlauf könnte wegen dem blockierten Suezkanal einen Schaden davontragen, heißt es in den Medien. Das scheint übertrieben.
Ebensowenig besteht die Gefahr einer Fluchtwelle in den Schweizer Franken. Die Chancen eines Anstiegs auf 1,13 sind daher größer als die eines Rücklaufs auf 1,09.